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LifeDrive: Speicher satt dank PowerDrive

Donnerstag 10. April 2008 von Oliver Leibenguth

Der neueste Geniestreich von Dmitry Grinberg ist PowerDrive, eine Programm, das den Betrieb beliebiger CF-Karten im LifeDrive ermöglichen soll (TamsPalm.de.vu berichtete). Dazu wird das auf dem Microdrive gespeicherte Betriebssystem gepatcht und dieser Bereich auf eine SD-Karte gespeichert.

Dann folgt der knifflige Teil: Das Programm schaltet die Stromzufuhr zum Microdrive ab und man muß - während das LD eingeschaltet ist! - das Microdrive aus- und die CF-Karte einbauen. Hat man das geschafft wird die CF-Karte partitioniert und das OS auf die CF-Karte zurückgeschrieben. Dabei kann man sogar noch einstellen, wie groß der als “Ram” verwendete Bereich der CF-Karte sein soll.

 

Lohn der Angst: (vorerst) 8GB im LifeDrive.

128 MB interner Speicher - das sollte für alle nötigen und unnötigen Programme reichen.

Mit der Größe des internen Laufwerks kann ich nicht angeben, auch das LifeDrive zeigt den freien Speicher von Laufwerken über 4GB nicht richtig an…. Ich hab’ aber aktuell 7,5 GB Daten draufgeknallt - es funktioniert also wirklich :-)

Nächster beachtenswerter Punkt ist der Geschwindigkeitsgewinn durch die Umrüstung. Die CF-Karte ist lt. VFSMark in fast allen gemessenen Disziplinen mehr als dreimal so schnell als das Microdrive. Latenzen beim Starten von Programmen gibt es trotzdem immer noch, diese sind aber auf ein mehr als erträgliches Maß geschrumpft (TCPMP mit knapp 2,1 MB startet jetzt in weniger als einer Sekunde).

Was bleibt, ist der Stromverbrauch. Rein konstruktionsbedingt müsste der Umbau eine deutlich höhere Akkulaufzeit mit sich bringen - der Praxistest ist noch im Gange; gefühlt ist die Laufzeit jedenfalls gewaltig verlängert.

Mein Fazit bis jetzt: 16 Dollar - knappe 10 Euro, die jeden einzelnen Cent wert sind. War man bisher auf 4GB Karten einiger bestimmter Hersteller angewiesen, kann man damit offenbar wirklich jede beliebige CF-Karte im LifeDrive verwenden.

Als nächstes, wenn meine Tests mit der 8GB Karte abgeschlossen sind, werde ich diese Karte gegen eine 32GB Karte von Adata austauschen (die gibt’s günstig bei einem Auktionshaus mit vier Buchstaben).

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Hama 2 GB SD-Karte Review

Dienstag 1. Mai 2007 von Alexander Gratz

Die “Volksspeicherkarte” von Hama wird zur Zeit in Österreich für € 19 verkauft:

Das Programm “Karteninfo” erkennt eine Toshiba-Karte:

Im TX formatiert erhält man einen guten VFSMark (Karten-Benchmark) von 950. Im Treo 680 formatiert, konnte der TX nur noch einen VFSMark von 448 erzielen. Selbst der Treo erreichte bei der vom TX formatierten Karte den besseren Wert von 621.

Die Karte ist im alltäglichen Gebrauch schnell genug, wenn sie vorher in einem TX formatiert wurde. Auch das flüssige Aufnehmen von Videos auf dem Treo 680 ist möglich. Auch der Preis ist angemessen, daher kann diese Karte beruhigend für den Handheld-Gebrauch empfohlen werden.

Anmerkung von TamsPalm: Beachten Sie, dass nicht jedes Gerät die Karte lesen kann. Der Tungsten T3 kann nur lesend darauf zugreifen, während u. a. Tungsten T, C und andere ältere Geräte sie nicht erkennen. Auch Kartenleser und Digitalkameras könnten Probleme haben.

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